Sansibar * 1. Februar 2007                
                                                            

                          
                                                                                                    Sandro Song Oldbg.*88
                                                            Sandro Hit Oldbg.*93
                                                                                                    Loretta
Oldbg. *87
                    Sir Donnerhall Oldbg. *01
                                                                                                    Donnerhall Oldbg. *81
                                                            Contenance D Oldbg.*95
                                                                                                    Contenance II Holst. *91

                                                                                                    Florestan Rheinl. *86
                                                            FidermarkWestf. *92
                                                                                                    Watonga Hann. *85
                    Fannie Mae Rheinl. *03
                                                                                                    Frühlingsball Westf. *70
                                                            Feodora Rheinl. *91
                                                                                                    Rebecca Rheinl. *80



7. November 2009: Sansibar ist gekört!

                                                                                                    Videoclip Sansibar Redefin

Eigenleistung/Werdegang:
verkauft als Hengstanwärter an Paul Schockemöhle Pferdehaltung/Gestüt Lewitz
Oldenburger Prämienfohlen Hauptbrenntermin Vechta 24.4.2007
Auktionszulassung 
Oktober 2009: zugelassen zur Körung in Mecklenburg im November 2009
7. November 2009: gekört
März 2010: Anerkennung und Deckhengst in den Niederlanden

Mutterstamm:
die Mutter Fannie Mae war Prämienfohlen a.d. Fohlenschau Heinsberg, Juli 2003 - Silbermedaille
SLP Telgte, 13. Juni 2006 - Platz 2, Wertnote 7,97
Einzelnoten: Trab 8,0  Galopp 8,5  Schritt 7,5  Rittigkeit Richter 8,0  Rittigkeit Fremdreiter 8,5  Freispringen 7,5
zum Ursprung des Stutenstammes der Fannie Mae
Fannie Mae ist die fünfte von 5 Vollgeschwistern von Fidermark, die alle mit der Fohlenprämie ausgezeichnet wurden, darunter Auktionsfohlen
Vollbruder Fair Play*2002 Rheinischer Reitpferdechampion 2005
Vollschwester Fabrice*1998 SLP Telgte Platz 1, Wertnote 8,39
Einzelnoten: Trab 8,5  Galopp 8,5  Schritt 8,0  Rittigkeit Richter 9,0  Rittigkeit Fremdreiter 8,5  Freispringen 8,0


Gedanken zur Hengstwahl: warum Sir Donnerhall?


Heute morgen kurz nach sieben hat Fannie Mae ganz allein ein gesundes Hengstfohlen von Sir Donnerhall zur Welt gebracht - eine Woche über die Zeit und des Nachts um halb eins wollte sie noch gar nichts vom abfohlen wissen... nun ist er da!
Mutter und Kind sind wohlauf und Fannie kümmert sich rührend um den kleinen Mann - ich bin ganz stolz auf meine Fannie!
Sansibar ist ein aussergewöhnlich langbeiniges Fohlen mit langen Fesseln und Beinen, die er noch gar nicht richtig zu gebrauchen weiss und ein ganz und gar zutrauliches Kerlchen. Und wenn man das überhaupt zu diesem frühen Zeitpunkt schon sagen kann dann hat Vater Sir Donnerhall mir alle Wünsche erfüllt die ich mir im Hinblick auf eine Anpaarung mit ihm erhofft hatte:
Sansibar scheint im Vergleich zu seiner Mutter veredelt (wie macht der Sir das bloss?) und hat neben Vaters dunkler Jacke auch das schöne noble Gesicht mit in die Wiege gelegt bekommen. Und als dann der Tierarzt da war gab's auch schon die erste Farbkorrektur: hatten wir ihn zunächst dunkelbraun eingeschätzt schüttelte der Doc energisch den Kopf und beharrte: "das ist ein Rappe!" 
Nun - das soll mir nur recht sein :-)
und jetzt bin ich mehr als gespannt darauf wie er sich in den nächsten Tagen entwickelt, die ersten Gehversuche auf dem Hof lassen sich trotz aller Mühen die er hat die langen Beine zu sortieren doch recht vielversprechend an.

Mein lieber bunter Vogel: das hast du grossartig gemacht!

zwei Tage später und die Welt sieht schon ganz anders aus:
musste ich ihn gestern noch aus seiner Box über die Schwelle heben weil er das Durcheinander der langen Beinchen auf der Stallgasse nicht geregelt kriegte springt er heute schon fröhlich hinter Muttern her nach draussen - die Welt hat so viel zu bieten! Den Weg zur Wiese runter muss ihn auch heute niemand mehr sanft anschubsen damit er die Richtung beibehält - das kann er alles schon allein und die Beinchen funktionieren wie es sich gehört - und wenn die Mama dann auf der Wiese Gas gibt, ja, dann kann der kleine Mann schon gewaltig aufdrehen und mit ihr Schritt halten! galoppieren tut er als wärs ein kleiner Quattro - der Vergleich drängt sich einfach auf nach dreimal QRage... ich bin begeistert zu sehen wie sehr Mutter Natur dieses Langbeinbündel bereits am zweiten Tag aufgerichtet und gestreckt hat - und ich glaube, er ist's auch ... Lebensfreude pur!

drei Wochen später ist Sansibar bereits verkauft und wird im Sommer seine neue Heimat auf den grossen Weiden des Gestütes Lewitz beziehen! Ich kann es selber kaum glauben wie schnell das ging und bin noch ganz durcheinander... Beim vorstellen im Trabe neben Fannie war ich selber wohl am meisten erstaunt wie sicher und bewegungsstark er sich zeigte:
sobald er vom Galopp in Trab fällt trägt er sich sofort sicher und tritt energisch und taktsicher wieder nach vorn, das ganze mit viel Knie und wirklich sichtbar Dynamik - es ist einfach erstaunlich was in diesen drei Wochen aus dem kleinen Kerlchen geworden ist! Nach wie vor ist er dabei sehr edel und fein, extrem hochbeinig aber von leichter Substanz und wenn man es nicht besser wüsste könnte man auch sagen: ein Halbblüter...
und wieder die Frage: wie MACHT der Sir das bloss?
Wo holt er diese Edel-Gene her - ??

 

am 24.4. ist Sansibars grosser Tag:
Hauptbrenntermin in Vechta!    

meine Freundin Melanie hatte sich extra freigenommen um mit mir zu fahren weil klar war dass ich das allein ganz sicher nicht bewerkstellige und mit den Nerven schon im Vorfeld am Ende sein würde - (gute Mel...!)
also beide Pferde einpflechten und was soll ich sagen - Sansibar liess sich sein Zöpfchen sogar im liegen machen - unglaublich!
zweifelsohne war der kleine schwarze Mann der coolste von uns dreien...
und richtig genug: ohne quälenden Stau auf der Autobahn sollte es nicht gehen - was war ich dankbar um meinen Seelenbeistand...

endlich in Vechta gings geradewegs zur Anmeldung und dann ins grosse Stadion - eine herrliche Kulisse, doch selbst Fannie blieb ungewohnt gelassen und wurde dabei nur noch durch Sansibar selbst übertroffen: der liess sich wirklich durch nichts beeindrucken, sowas von supercool und gelassen, die reinste Freude - "tiefen-entspannt" meinte Mel und ich fand diesen kreativen Ausdruck mehr als angebracht!
dann kam das vormustern und auf gings auf die Dreiecksbahn - ich wollte es mir trotz der freundlichen Helfer die überall am Einlass standen nicht nehmen lassen meinen schwarzen Charmeur selber vorzustellen - hatte ich doch im letzten Jahr reichlich Gelegenheit immer wieder unsere Fohlen vorzuführen und war mir ziemlich sicher ein recht gutes Gespür für das passende Stuten-Fohlen-Trab-Tempo zu haben... umso verblüffter war ich dann als es aus den Reihen immer wieder schallte: mehr! mehr! ... und ich gewann zusehends den Eindruck die Herren nahmen meine Vorführung irgendwie nicht so recht ernst... dabei trabte mein Sansibar bereits um sein Leben und meine grösste Sorge war er würde bei noch mehr Tempo einfach im Galopp davonbrausen...
Aber als Vorführer bekommt man wohl selber am wenigsten mit WIE sich das Fohlen auf der anderen Seite denn nun wirklich präsentiert - und präsentiert haben musste er sich, die Resonanz sprach für sich und ich war ganz und gar von der Rolle - so etwas hatte ich noch nicht erlebt - und das konnte nicht nur daran liegen dass dies mein erstes Fohlen in der gewünschten Modefarbe schwarz war...

Es folgte der Schrittring und dann die Ansage Nr. 68 prämiert und zugelassen zur Auktion - ich war überglücklich!
AUKTIONSFOHLEN!
und ich wusste wirklich nicht so recht ob ich nun lachen oder weinen sollte: davon habe ich die letzten Jahre seit bestehen meiner kleinen idealistischen Pferdezucht immer geträumt - ein Auktionsfohlen noch dazu im fremden Zuchtgebiet mit fremder Stute....
Wer träumt nicht davon?

Ein paar Tränchen konnte ich mir nicht verkneifen und habe mich sehr über die Gratulationen von allen Seiten gefreut.
und nachdem Sansibar dann auch noch sein "O" auf den Po bekommen hatte beschloss Mel es sei an der Zeit die beiden nun zu verladen - Mutter und Kind hatten Stress genug und die heimatliche Wiese verdient - recht hatte sie! nur hatte ich in meiner Aufregung darüber glatt die Haarproben vergessen so dass der Brandmeister noch höchstpersönlich auf dem Anhängerplatz hinter uns hersauste und die Nr.68 suchte - weil ihm da eben noch ein paar gewichtige Haarproben fehlten... na bitte!
es ist doch immer schön wenn andere Leute für einen das mitdenken übernehmen :-)

und während ich das hier noch schreibe frag ich mich eigentlich schon gar nicht mehr welches Gefühl denn wohl stärker ist - das erste eigene Auktionsfohlen "verpasst" zu haben weil bereits vorher verkauft - oder einfach nur die Freude (und ganz sicher auch ein bisschen was an Stolz...) dass so etwas dabei rausgekommen ist: ein Erstlingsfohlen aus meiner Fannie Mae das sich ganz offensichtlich sehen lassen kann!


9. Oktober 2007:
Heute heisst es Abschied nehmen von Sansibar. Inzwischen ist er stolze 8 Monate alt und hat mehr von einem Jährling als von einem Absetzer....
ihn schön zu nennen wäre schlicht gelogen. Sansibar ist verwachsen und unansehlich wie man es sich nur vorstellen kann und das lässt hoffen:
je krummer und unpassender in jungen Jahren, je besser wenn sie erst gereift sind!
und ich denke da mit Schrecken an Mutter Fannie und selbst Tante Fabrice die ich beide in dem Alter am liebsten verleugnet hätte... "das sind nicht meine Pferde!"... und was ist aus den beiden schliesslich geworden? 
Sansibar ist mein kleiner-grosser Mutant. Fast so gross wie seine Mutter Fannie Mae straft er alle Kritiker Lügen die da meinen Fidermarks machen klein.
Wenn man Fannie und Sansibar nebeneinander von hinten sieht ist das ein Bild für die Götter - geradezu absurd:
ein runder propperer Fuchspopo und daneben in nahezu selber Höhe aber nur der halben Breite ein schwarzer schlacksiger Strich in der Landschaft auf Beinen die in den Himmel zu wachsen scheinen mit Fesseln, so lang, die hat das Lehrbuch selten gesehen... Bis heute ist er in der Stuten- mit Fohlenherde bei Stutenmutter Ingrid mitgelaufen - stets abends im Sausetrab in seine eigene Box geflogen um den eigenen Trog leer zu machen und morgens nach dem eigenen Futter zusammen mit Muttern wieder in die Herde auf die Weide - da hat er sich dann geradezu giraffenhaft verbogen um den guten Schluck Milch aus Mutterns Milchbar abzuholen (man wundert sich wie so ein giraffenhafter Mutant sich wahrlich verbiegen kann wider die Gesetze der Physik...) und Muttern hat es stets mit grösster Gelassenheit über sich ergehen lassen. Zwei Dinge hat er sich bei aller Wuchsbeschaffenheit bis heute erhalten und ich hoffe sie werden ihn sein Leben lang begleiten:
zum einen sein geradezu aussergewöhnliches Phlegma - da erinnert er stark an seinen Cousin Happy der ebenfalls mit einem Phlegma gesegnet war von dem ich mir wünschte ich hätte selber nur ein wenig davon...- eine Coolness die ihn stets liebenswert und unglaublich leicht im Umgang macht - statt wüstem toben läuft Sansibar mir lieber auf der Weide hinterher um sich noch und noch ein wenig Krabbeleinheiten abzuholen und wenn ich dann doch irgendwann einmal von der Weide gehe steht er am Zaun und fordert: "mehr!"
zum anderen seine unglaubliche Leichtfüssigkeit die ihm eine Kadenz unter das Fahrwerk zaubert, das sucht seinesgleichen... wenn er auch auf der Weide schwer zu ein paar ordentlichen Trabtritten zu bewegen ist so überzeugt der kurze Pflastertrab beim abendlichen Stallgang über den Hof den Beobachter voll und ganz - das ist federndes traben über den Hof wider die Gesetze der Schwerkraft, selbst im gelangweilten Zuckeltrab mit Haltepausen ob der schmackhaften Eicheln die überall einladend herumliegen... womit wir dann wieder bei seinem Phlegma wären das mir manches Mal den letzten Nerv geraubt hat:
Eicheln sind 'ne tolle Sache und dafür bummelt man gern schon mal rum auch wenn ein aufgeregter Zweibeiner (recht chancenlos) da steht und ruft:
Sansibar! lass gehn! komm! bis er realisiert dass Muttern längst im Stall steht (oder sich im Falle des morgentlichen Weideauftriebs längst auf der Wiese tummelt) ist reichlich Wasser den Rhein runter geflossen.... Irgendwann kriegt er dann die Kurve und saust los - um dann flugs über die Stallgasse zu brausen und garantiert die Boxenkante mit den knöcherenen Hüften mitzunehmen - rummms! Ich steh dann da und halte mir Augen und Ohren zu und denk, lieber Gott, muss das sein??? Aber Sansibar ist ein Kind Gottes, und so hat er heute das alleinige Verladen mit stoischer Ruhe über sich ergehen lassen und tobte erst rum auf dem Anhänger als er merkte: "ich bin allein!"
Wir sind dann gleich losgefahren und bis Mühlen ward er dann auch nicht mehr gehört...
Und nun steht er also dort in dem grossen Laufstall mit annähernd dreissig gleichaltrigen Kumpanen aller Couleur und Grösse und blickt dem weiteren Transport nach Lewitz entgegen. Und ich sitze hier und sehe ihn ziehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Sansibar verkörpert ganz sicher einen der grössten Erfolge meiner kleinen und an Jahren recht jungen Pferdezucht schlechthin - das macht mich glücklich und stolz. Und ich wünsche mir nichts mehr als dass es ihm gut geht in der grossen Herde der Junghengste in Lewitz auf dass ich hoffentlich in zwei Jahren wieder von ihm hören werde - alles Gute, Sansibar!                   



... zwei Jahre später:
                                                                          

                                                          


7. November 2009:
Sansibar ist gekört!
Anlässlich der Mecklenburger Körtage in Redefin wurde Sansibar heute gekört und beschert meiner kleinen Pferdezucht damit den bisher wohl grössten und schönsten Erfolg - mein bunter Vogel Fannie Mae wird damit nun also gleich ob ihres Erstlings zur "Hengstmutter" - wer hätte das gedacht?

Sansibar ist mit seinen knapp drei Jahren (er dürfte einer der ältesten Hengste im Körlot gewesen sein) ein noch voll in der Entwicklung stehender schlacksiger Junghengst mit gewaltigen Hebeln, mit denen er nur so zu spielen scheint. Kadenz ist zweifelsohne seine vierte Grundgangart...  Ich war beeindruckt, selbst wenn er nur zum aufwärmen vor der Halle ein paar Tritte antrabte - eine Taktmaschine durch und durch. 

Mit grosser Freude höre ich, dass Sansibar im Hause Schockemöhle bleiben wird - an einen Verkauf ist nicht gedacht. Ich denke das spricht mehr als alles andere  für Fannie's Sohn.


             

                                        


16. März 2010

Sansibar wird Deckhengst!

Heute erreichte mich der Anruf von Gertjan van Olst aus den Niederlanden und es war eines dieser Gespräche, die mit einem grossen Fragezeichen im Kopf beginnen, um sich dann zu einem ganz und gar aufregenden Verlauf fügen, und am Ende - nachdem man aufgelegt hat - sitzt man da, der Kopf schwirrt und man muss erstmal ganz tief Luft holen um wieder zu sich zu kommen...
Gertjan wollte von mir alles über den Mutterstamm von Sansibar wissen, er plane nämlich ihn in den Niederlanden vorzustellen und bei positivem Entscheid noch in dieser Saison bei sich aufzustellen und im Herbst zur Prüfung vorzustellen...
Wie Gertjan es so schön formulierte:
"Der Hengst ist einfach ein Top-Athlet mit drei super Grundgangarten und einer Top Einstellung und darüberhinaus genial gezogen!"
Und genau so steht es nun auf seiner Internetseite zu lesen:
 
Salcido, de zwarte “Sir Donnerhall” zoon, is in alles een top atleet met 3 super basisgangen en topinstelling en geniaal gefokt”.

Darüberhinaus verfügt Sansibar alias Salcido über einen sehr guten röntgenologischen Befund der ebenso wie die Spermaqualität auch den hohen Ansprüchen des niederländischen KWPN gerecht wird. Und es sollte noch besser kommen...
Um meine weitere Aufregung nachzuvollziehen muss man nun wissen, wie die Station van Olst organisiert ist:
während das Management der Springpferde der Verantwortung des Hausherren selbst obliegt zeichnet Anne van Olst für die Dressurpferde verantwortlich -  keine geringere als die vierfache Olympionikin der dänischen Dressur Equipe. Und ich muss immer noch grinsen wenn ich das Lachen am Telefon höre auf meine nicht ganz unberechtigte Frage, ob er als versierter Springreiter denn auch jemanden hätte, der sich um die entsprechende Ausbildung der Dressurpferde kümmert? Ein deutlich hörbares Grinsen war die Antwort und er hat mich dann gern aufgeklärt und meinen ersten etwas skeptischen Unglauben in einen kleinen Gefühlstaumel verwandelt... herrlich! (Als deutscher Züchter ist der Horizont doch mitunter etwas begrenzt, dabei sollten wir doch inzwischen alle höchst sensibel sein für das, was in unserem holländischen Nachbarland so vor sich geht!)
Der Kopf schwirrt inzwischen nicht mehr, stattdessen überwiegt die grosse Freude Sansibar tatsächlich in der Zucht zu wissen und damit die Chance zu haben, seine ihm unbenommenen Qualitäten auch züchterisch nachhaltig unter Beweis stellen zu können.
"Aus den Augen - aus dem Sinn" - das war meine grösste Sorge - schön zu wissen dass es nicht so ist!
... und Zeit, sich etwas intensiver mit dem niederländischen Zuchtgeschehen auseinander zu setzen ist es allemal...  

                                                                              

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