Fabrice * 12.4.1998
Züchter: Johannes Storms, Waldfeucht
in freundlichem Gedenken!
Fidelio Hann.*78
Florestan Rheinl. *86
Raute Rheinl. *79
Fidermark
Westf. *92
Werther Hann. *73
Watonga Hann. * 85
Elfe Hann. *81
Frühling Westf. *60
Frühlingsball Westf. *70
Rivalin Westf. *65
Feodora Rheinl. *91
Romanow Westf. *77
Rebecca Rheinl. *80
Mira Rheinl. *76
Eigenleistung:
Prämienfohlen Fohlenschau Heinsberg, 4. Juli 1998 - Silbermedaille
SLP Telgte, 13. Juni 2001 - Platz 1, Wertnote 8,39
Einzelnoten: Trab 8,5 Galopp 8,5 Schritt 8,0 Rittigkeit
Richter 9,0 Rittigkeit Fremdreiter 8,5 Freispringen 8,0
Sommer 2003: diverse sportliche Erfolge in allen Disziplinen, darunter Sieg in
der Eignungsprüfung in Telge mit der Wertnote 8,2
Mutterstamm:
die Mutter Feodora brachte in Anpaarung mit Pit von Pilot den in Holland
erfolgreichen Peter Pan (Springen)
zum Ursprung des Stutenstammes der Feodora
Fabrice ist die erste von 5 Vollgeschwistern von Fidermark, die alle mit der
Fohlenprämie ausgezeichnet wurden, darunter Auktionsfohlen
Vollbruder Fair Play*2002 Rheinischer
Reitpferdechampion 2005
Vollschwester Fannie Mae*2003 SLP Telgte Platz 2,
Wertnote 7,97
Einzelnoten: Trab 8,0 Galopp 8,5 Schritt 7,5 Rittigkeit
Richter 8,0 Rittigkeit Fremdreiter 8,5 Freispringen 7,5
Nachzucht:
21. April 2002 Stutfohlen von
Quattro B - "QRage", Oldenburger Pramienfohlen Fohlenschau Glandorf Juni 2002
9. April 2005 Hengstfohlen von
Quattro B - "QRage II",
Oldenburger Prämienfohlen Fohlenschau Glandorf Juni 2005
28. April 2006 Hengstfohlen von
Quattro B - "QRage III",
Oldenburger Prämienfohlen Fohlenschau Glandorf Juni 2006
25. April.2007 Stutfohlen von Laudabilis
- "La Jeanne"
(Hannover)
21. Mai 2008 Stutfohlen von
Laudabilis -
"Lan Thao" (Hannover)
26. April 2009 Stutfohlen von Belissimo M
- "Biscaya" (Hannover)
22. Mai 2010 Hengstfohlen von Belissimo M
- "Brisant" (Hannover)
seit dem 5. Juni 2010 tragend von Sarkozy
Die Geschichte von Fabrice beginnt lange vor ihrer Geburt.
Ich wohnte damals noch in Frankfurt und war damit ziemlich abgeschnitten von
allem was im Pferdeland Deutschland so vor sich ging. Bis eines Tages ein bis
dato recht unbekannter westfälischer Gestüter mit einem Pferd wie man es selten
gesehen hatte in Warendorf für Furore sorgte: Fidermark wurde Bundeschampion
unter Michael Farwick. Diese beiden gemeinsam erleben zu dürfen war ein
Augenschmaus – Balsam für die Seele des Pferdemenschen. Nicht selten hat es mir
die Tränen in die Augen getrieben wenn die beiden im Viereck miteinander
harmonierten – und genau das war das Geheimnis: sie harmonierten einfach.
Westfalen hätte sich keine besseren Sympathie- und Werbeträger als diese beiden
wünschen können. Hinsichtlich des Werbeeffektes zumindest ist dieses
westfälische Kalkül bei mir sogleich auf fruchtbaren Boden gefallen: eine
Tochter des Fidermarks sollte es sein, möglichst in Typ und Ausdruck ihres
Vaters stehend.
So kam ich dann kurze Zeit später zu Fabrice. Der Besuch
auf der Fohlenschau in Heinsberg –es sollte die letzte durch Fidermarksche
Nachzucht dominierte Fohlenschau im Rheinland sein, danach zog er ganzjährig
nach Warendorf um - sollte nicht ohne Folgen bleiben. Wir waren gerade in
Heinsberg aus dem Auto gestiegen als das Siegerfohlen eines der Stutenringe
unter dem lautem Beifall des Publikums taktsicher aus dem Ring schwebte – sie
sah aus wie ich mir eine Tochter des Fidermark nicht besser hätte vorstellen
können – Typ, Ausdruck, Guck, Vaters elastischen Trab, den bestechenden Takt
dabei und dazu dieses Gesicht – und bereits als Fohlen mit einem Hals
ausgestattet der manchen Hengstkollegen vor Neid erblassen liess. Ich überlegte
nicht lange und sauste hinter dem davonziehenden Fohlen her – eine Woche später
konnte ich sie mein eigen nennen.
Als ich später nach Westfalen zurückzog war von vornherein klar, dass es für
Fabrice und mich nur einen Ausbilder geben konnte: Michael Farwick. Manches Mal
wenn ich die beiden miteinander sah schien es so als ritte er noch seinen Fidermark. Den Eindruck hatte ich nicht allein, die Resonanz manch anderer
Zuschauer bestätigt das. So liess Michael es sich dann auch nicht nehmen Fabrice
dreijährig selber zur Stutenleistungsprüfung bei Helmut Korte in Telgte
vorzustellen – auch dort fand die Assoziation zu Fidermark grossen Anklang. Um
so grösser war meine Freude als Fabrice die SLP mit Weile gewann – Wertnote 8,39
– Zitat des Richters: Die höchste bis dato in Westfalen vergebene Wertnote.
Unnötig zu sagen, dass es an dem Tag reichlich Freudentränen bei mir regnete...
Zu dem Zeitpunkt war Fabrice schon tragend und zwar von
Quattro B. Zu diesem Hengst gab es für mich keine Alternative: die beiden sind
sich in allem so ähnlich: Typ, Oberlinie, Kurve, Halsung, Ausdruck, Takt,
Antritt – meine Zuchtphilosophie war: Stärken stärken und Schwächen schwächen.
Es musste ein Hengst sein der ihr in allen beherrschenden Attributen ähnelte –
nur so konnte es wahrscheinlich sein, dass auch das Fohlen möglichst mit all
diesen Attributen gesegnet war. Darüberhinaus war Quattro für
mich nie eine Outcross-Komponente zu
Fabrice – ganz im Gegenteil, über seine Mutterlinie
verfügt er
über den Blutanschluss auf Furioso der auch bei
Fidermark in dritter
Generation zu finden ist.
Im April 2002 kam QRage zur Welt - ein Stutfohlen,
ganz wie ich es mir gewünscht hatte.
QRage hatte von beiden Eltern das beste mitbekommen.
Quattro hatte das Kunststück fertiggebracht ihr auch noch seine
bestechende Bergaufgaloppade mit auf den Weg zu geben.
QRage war der Blickfänger in Farwicks Stutenstall.
Vater Farwick liess es sich wenn Besuch kam nie nehmen diese
beiden selber als erste vorzuführen – mir lachte das Herz.
Im Juli auf der Stutenschau trabte QRage trotz
Unfallverletzung
noch auf Anhieb in die Prämienränge der oldenburger Schaukommission.
Im September des selben Jahres musste ich sie aufgrund der nicht mehr
reparablen Unfallfolgen einschläfern lassen,
es brach mir das Herz sie gehen lassen zu müssen.
Es
dauerte zwei Jahre bis ich wieder soweit war Fabrice noch einmal decken zu
lassen. Natürlich wieder von Quattro. In diesen zwei Jahren habe ich sie selber im Sport
geritten. Der Boden in Telgte schien ihr zu liegen, so gewann sie auf Anhieb die
Eignung mit der wieder überragenden Note 8,2. Es kamen in dem Jahr diverse
Erfolge in Dressurpferdeprüfungen dazu, wenn wir dabei auch nie über eine 7,8
hinauskamen. Mein grösster Stolz aber sind Fabricechens Leistungen im Springen –
wann immer ich mit meinem Holsteiner Shannon, den ich Springen und Vielseitigkeiten
reite, zum Training loszog fuhr Fabricechen mit. Reiten musste ich sie eh, dann
konnte sie auch gleich was vernünftiges dabei lernen. Im Januar 2004 ging sie
ihre erste Hallengeländeprüfung in Freckenhorst – und absolvierte den
aufwendigen Kurs aus 18 einladenden aber deshalb nicht weniger beeindruckenden
festen Hindernissen auf Anhieb ohne Fehler. Ich war so stolz auf mein kleines
Dressurpferd!
Gelbe
Schleifen gab es dann später ausgerechnet im Springen: mit Wertnoten von 7,9 und
8,1 trug sie mich durch Stilspringen und die erste Hunterprüfung, das
Pilotprojekt in Wolbeck. Nun ist Fabrice wahrlich kein Springpferd, Technik und
Bascule lassen sehr zu wünschen übrig – aber sie hat Geist und Gift – und das
meist in umgekehrter Reihenfolge. Auf Abreiteplätzen ist das oft ein sehr
explosives Gemisch. Dank ihrer konsequenten Schule habe ich in den letzten beiden
Jahren wahrlich an Sattelfestigkeit dazugewonnen... Im Parcours und im Gelände sind
das aber genau die Eigenschaften die sie dort mit Ehrgeiz und Biss ihren Job
machen lassen – die willkommene Abwechslung für ein durchaus anspruchsvolles
Dressurpferd.
Im Mai 2004
sollte sie ihre letzte Vielseitigkeit bei Bölting gehen. Das Training dazu
absolvierte sie mit Bravur. Die Prüfung konnte sie dann aber doch nicht mehr
bestreiten denn zu dem Zeitpunkt stand sie bereits bei Nijhoffs zur Besamung von
Quattro.
Im April 2005 kam dann Happy zur Welt - ein kleines
Ebenbild seiner Schwester QRage. Happy bestätigt in allem meine Hoffnung auf
eine Passerpaarung zwischen Fabrice und Quattro - weshalb ich Fabricechen trotz
ursprünglicher Idee sie nach diesem Fohlen wieder als Sportpferd einzusetzen
direkt wieder von Quattro besamen liess- und sie nahm gleich beim ersten Versuch
auf! Ich hoffe dass das ein gutes Omen ist und blicke mit Freude und Spannung
dem nächsten Frühjahr und Fabricechens drittem Fohlen im Mai 2006 entgegen -
kleine Zicke, du machst mich richtig glücklich!
28. April 2006: Fabrice bringt ihr drittes Fohlen von Quattro zur Welt,
ein
herrliches Hengstfohlen wie man es schöner nicht malen kann -
QRage III ist da!
Inzwischen wurde Fabrice von Laudabilis besamt und entgegen ihrer sonstigen
"Aufnahmefreundlichkeit" wollte es diesmal so gar nicht klappen so dass ich
schon überlegte sie zum Herbst als Reitpferd "nach Hause" zu holen und dann im
nächsten Frühjahr aufs neue mit einer Besamung zu starten. Während der letzten
Rosse blieb der Follikel - nicht zuletzt dem schlechten Wetter geschuldet - eine
volle Woche stehen und wir waren uns alle einig: das wird nix...
Ganz
offensichtlich hat Fabricechen aber gerochen dass Arbeit droht wenn sie nicht
tragend wird und sich schleunigst ihres gepflegten Zuchtstutendaseins besonnen
denn heute wollten wir dann erneut auf potentielle Follikelbildung untersuchen
weil die Gefahr gross ist bei ihr die Rosse schlicht zu verpasssen und siehe da
- kein Wunder dass sie keine Rosseanzeichen zeigt - sie ist bereits tragend seit
dem 3. Juni von Laudabilis und ist damit als vierte von vier Stuten in diesem
Jahr tragend - wie schön!
25. April 2007: Fabrice bringt ein
gesundes Stutfohlen zur Welt - La Jeanne ist da!
19. Juni 2007:
heute war der grosse Tag für Fabrice und La Jeanne in Meppen
anlässlich der Aufnahme ins Hannoversche Haupstutbuch für Fabrice und
Brenntermin für La Jeanne - nachdem ich mich entschlossen habe La Jeanne trotz
vorhandener Kaufinteressenten und damit ganz entgegen ursprünglicher Absichten
als zukünftige Lordsiegelbewahrerin des Mutterstammes meiner Fabrice zu
behalten, war klar dass zu dem "heiligen L des Lauries Crusadors" auch das
"heilige hannoversche H" auf den Popo gehörte...
Prinzipien sind nunmal Prinzipien und die muss man heiligen :-)
und nachdem ich meine Wally unter so traurigen
Umständen verloren und mit ihr meine Pläne für eine direkte Anpaarung an
Lauries Crusador xx begraben habe war mir plötzlich bewusst dass es eben alles
andere als selbstverständlich ist dass eine Stute Jahr für Jahr gesund ein
Fohlen zur Welt bringt. Und selbst Fabrice wäre ohne das zügige Eingreifen des
Tierarztes sicherlich nicht unbehelligt mit La Jeannes Geburt fertig geworden...
Soetwas gibt einfach zu denken. Und da ich wohl zu schätzen weiss was ich an
meiner Fabrice und ihren erwiesenen Vererbungsqualitäten als Zuchtstute habe und
auch gute Freunde mir mehrfach zugeredet haben La Jeanne
zu behalten
("soetwas
verkauft man nicht!"... "die besten gehören in die Zucht!") lag es wirklich nahe
La Jeanne zu behalten - wer weiss wann Fabrice das nächste gesunde Stutfohlen
dieser Qualität zur Welt bringt. Dazu kam
die schlichte Erkenntnis dass meine Ideen und Hoffnungen auf ein selbstgezogenes blutgeprägtes Stutfohlen aus der Linie des Lauries Crusador xx mitnichten
mit Wallys Abschied begraben werden mussten - habe ich doch mit La Jeanne
bereits genau dies im Stall noch dazu mit dem begehrten Vollblut in der
offensichtlich idealen dritten Generation - manchmal sieht man wirklich den Wald vor
lauter Bäumen nicht...
und so kam es eben dass Fabrice und La Jeanne heute nach Meppen reisten und
natürlich war ich wieder furchtbar aufgeregt im Vorfeld... Svenja fuhr mit als
helfende Hand und mentale Stütze aber mentaler Beistand war heute ganz und gar
nicht nötig denn La Jeanne, die durchaus als kleines quirliges Teufelchen ihren
eigenen Willen (und vor allem UNwillen ...) zur Geltung zu bringen in der Lage
ist, hatte ganz offensichtlich hab-mich-lieb-Drops gelutscht - ein derart
mustergültiges Fohlen hat man selten erlebt... vielleicht hat Sansibar ihr
erzählt wie man sich zu benehmen hat wenn man auf Reisen geht???
Nach zwei Stunden, die neben der kurzen Dreiecksvorstellung (anlässlich derer La
Jeanne allerdings sämtliche Register ihres Teufelchen-Daseins zog und mehr durch
die Luft flog als dass sie mit ihren langen Beinchen Bodenkontakt hatte...) im
wesentlichen mit entspanntem Warten in einer schattigen Scheune von statten
gingen, waren Mutter und Kind wieder zügig verladen und ich musste noch auf dem
Heimweg still vor mich hin grinsen ob der Kommentare manch eines Pferdefreundes
der mich zufrieden mit meinen beiden Weibern auf dem Strohballen in der Scheune
sitzen sah und da sagte:
"... na, sie haben aber wirklich zwei brave Pferde! ... und was für ein liebes
und artiges Fohlen!" ... und ich darf mit Fug und Recht behaupten:
die die am meisten gestaunt hat ob dieses mustergültig lieben und braven Fohlens
war ich selbst... :-)
18. Juli 2007: lange hat sie mich zappeln lassen, meine Fabrice, bis sie sich
entschlossen hat doch wieder Mutter werden zu wollen:
ihren 18-Tage Ultraschalltermin hätte sie bereits letzte Woche gehabt aber ich
wollte es gar nicht wissen ob sie tragend ist oder nicht weil ich mich bereits
zähneknrischend entschlossen hatte es in diesem Jahr nicht mehr weiter zu
versuchen mit der Bedeckung - da sie aber keinerlei Anzeichen von Rosse gezeigt
hat war ich doch wieder etwas hoffnungsvoll und siehe da: heute hat der Tierarzt
die Trächtigkeit dann bestätigt und nun freue ich mich sehr auf hoffentlich drei
gesunde Fohlen im nächsten Frühling!
kleine Zicke - ich hab dich richtig
gern!

Fabrice und La Jeanne im September 2007
21. Mai 2008: Fabrice bringt am frühen Morgen ein gesundes und
überaus stattliches Stutfohlen von Laudabilis zur
Welt - Lan Thao ist da!
Angesichts ihrer Grösse kann man nur staunen und dankbar sein wie unkompliziert
und zügig Fabrice dieses kleine grosse Wunder zu Wege gebracht hat - und staunen
muss man auch ob der verblüffenden Ähnlichkeit dieses Stutfohlens mit seinem
Halbruder Happy (QRage II):
dachte ich damals Happy sei ein durch und durch Quattro-geprägtes Fohlen stelle
ich nun fest:
Fabrice ist es die ihre Kinder ganz offensichtlich höchstselbst so stempelt!
21. Juni 2008: Fohlenrosse bringt
Segen - Fabrice hat gleich beim ersten Mal aufgenommen und trägt nun hoffentlich
ein gesundes Fohlen von Belissimo aus! Ich freue mich ausserordentlich dass
Fabricechen es mir so einfach macht und betrachte das als ein gutes Omen!
26. April 2009: Fabrice bringt ein buntes Stutfohlen von Belissimo zur Welt:
Biscaya!
25. Juli 2009: Nachdem Fabrice so gar nicht rossen wollte und Stutenfee Ingrid
bereits von der "Midlife"-Gebärpause meiner Fabrice orakelte sollte gute
tierärztliche Unterstützung der Natur nun doch noch auf die Sprünge geholfen
haben und im zweiten Anlauf trägt Fabrice jetzt endlich wieder von
Belissimo - ich freue mich sehr darüber, macht
Fabrice doch damit das tragende Trio wieder komplett und ich hoffe sehr auf
wieder drei gesunde Fohlen aus meinen Stuten im nächsten Jahr!
Und natürlich hat Stutenfee Ingrid sich wieder etwas einfallen lassen, meiner
bangen Erwartungen ob der Trächtigkeitskontrolle wohl bewusst war es diesmal die
Kinderstimme des kleinen Bennet die da sprach:
"Hier ist Bennet Altepost!" (Mir war klar - wenn der kleine Bub am Telefon ist
kann es keine schlechte Nachricht sein... )
"... Fabrice... [Kunstpause der kindlichen Aufregung geschuldet]... ist
tragend!" Herrlich!
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